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Gefordert und gefördert: der hydraulische Abgleich

Auch ohne Förderung rechnet sich der hydraulische Abgleich oft schon innerhalb weniger Jahre. Mit Förderung von BAFA, KfW Bank oder regionalen Einrichtungen geht es noch schneller. Deshalb lohnt sich ein Blick auf Förderprogramme und Voraussetzungen für Zuschuss oder günstigen Kredit.

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Förderung: hydraulischer Abgleich ist ein Muss

Wer mehr aus seiner Heizanlage holen will, sollte gleich über mehrere Optimierungsmaßnahmen nachdenken. Das sorgt nicht nur für mehr Effizienz, sondern bringt auch einen Zuschuss von der BAFA ein – wenn von vorneherein an den hydraulischen Abgleich gedacht wird.

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Hydraulischer Abgleich: Förderung als Einzelmaßnahme

Fördern und fordern heißt es zum hydraulischen Abgleich bei der KfW Bank. Für die meisten Sanierungsmaßnahmen gibt es nur dann eine Förderung, wenn auch die Heizanlage hydraulisch abgeglichen wird. Eine Alternative bieten regionale Förderprogramme, die allerdings noch selten sind.

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Steuerbonus: Handwerkerleistungen absetzen

Es müssen nicht unbedingt Zuschüsse oder Kredite sein: Handwerkerleistungen sind für Hauseigentümer steuerlich absetzbar. Ein Fünftel der Lohnkosten erhält man vom Finanzamt zurück – so sind bis zu 1.200 Euro Steuerersparnis möglich. Gerade beim hydraulischen Abgleich zahlt sich das aus.

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WärmeCheck

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