Wir verwenden Cookies für den bestmöglichen Service für Sie. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies. Alternativ können Sie die Einstellungen anpassen.

Heizen mit Heizöl: CO2-Preis sorgt für höhere Kosten

Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus ist mit hunderten Euro Mehrkosten pro Jahr zu rechnen. Das zeigt ein Beispiel für Berlin. Die gute Nachricht: Hohe Zuschüsse erleichtern Energieberatung und Heizungstausch, nicht nur in Berlin.

(c) co2online | Marc Beckmann

In diesem Jahr fallen durch den CO2-Preis für ein Haus in der Hauptstadt Mehrkosten von etwa 203 Euro an. Im Jahr 2025 sind es schon rund 447 Euro. Denn der CO2-Preis steigt Jahr für Jahr an. Doch nicht nur das sorgt in Berlin für unnötig hohe Heizkosten.

Ein weiterer Grund sind die oft sehr alten Ölheizungen. Fast 25 Jahre alt sind sie im Durchschnitt laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Zum Vergleich: Bundesweit liegt das Alter bei etwa 21 Jahren. Alte Heizungen verbrauchen meist deutlich mehr Energie als neue. Auch das Risiko eines plötzlichen Ausfalls steigt mit jedem Jahr.

Berliner Bonus für neue Heizungen und Energieberatung

Besitzer*innen älterer Ölheizungen sollten deswegen prüfen, ob sich eine neue Heizung lohnt. In Berlin gibt es dafür noch bis Ende des Jahres besonders viele Fördermittel. Zusätzlich zur Förderung des Bundes zahlt Berlin zwischen 1.000 und 4.500 Euro für eine neue Heizung. Auch für Energieberatung gibt es einen Berliner Bonus.

Zur bundesweiten Fördermittel-Suche