Wir verwenden Cookies für den bestmöglichen Service für Sie. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies. Alternativ können Sie die Einstellungen anpassen.

Letzte Chance: Für Praxistest Solarthermie bewerben

Hausbesitzer können sich noch bis zum 31. Januar für den Praxistest Solarthermie bewerben. Dank eines neuen Partners erhalten ausgewählte Teilnehmer jetzt Technik im Gesamtwert von 70.000 Euro. Seit 1. Januar gibt es zudem mehr staatliche Förderung für Solarthermie.

Wer sein Eigenheim mit Solarthermie ausrüsten möchte, hat noch bis zum 31. Januar die Gelegenheit, sich für den Praxistest Solarthermie zu bewerben. Der Praxistest will zeigen, worauf Hauseigentümer bei der Auswahl der Technik, der Suche nach Fördermitteln und Handwerkern sowie bei Installation und Nutzung achten sollten. Ausgewählte Hausbesitzer werdem mit Rat, Tat und Technik beim Umrüsten unterstützt.

co2online freut sich über Gasokol als neuen Partner des Projekts (neben Allmess, Brötje, Buderus, Itron, Junkers, Paradigma, Thermondo und Vaillant). Die Unternehmen stellen insgesamt vier Brennwertgeräte mit Solarthermie, zwei Solarthermieanlagen zur Nachrüstung sowie Wärmemengenzähler und Gas Smart Meter zur Verfügung. Auch die Kosten der Installation werden teilweise übernommen. Somit steht für das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt Technik im Gesamtwert von rund 70.000 Euro zur Verfügung.

Mehr Förderung für Solarthermie

Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt die Wärmegewinnung mit Sonnenkraft. Im Vergleich zum Vorjahr wurde die staatliche Förderung für durchschnittliche Solarthermieanlagen von 2.500 auf 3.600 Euro aufgestockt. Mit dem erhöhten Zuschuss können Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern nun fast die Hälfte der Kosten einer neuen Anlage decken: Für eine Solarthermieanlage für Heizung und Warmwasser ist im Schnitt mit Gesamtkosten von etwa 7.500 Euro zu rechnen.

Chance nutzen und alte Heizungen austauschen

Besonders für Hauseigentümer mit veralteten Heizanlagen bietet sich nun die Gelegenheit, ihre Anlage durch umweltschonendere Technik zu ersetzen. Als veraltet gelten laut Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) 70 Prozent der Heizanlagen. Würde die Hälfte der veralteten Kessel ersetzt und käme dabei Solarthermie zum Einsatz, ließen sich nach Berechnungen von co2online mehr als 6 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr vermeiden.