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Was Handwerker, Energieberater und Kommunen jetzt tun können

Um den Klimaschutz von der Straße in den Heizungskeller zu holen, sollten Experten in den kommenden Wochen zeigen, was möglich ist. Zum Beispiel beim Optimieren der Heizung. Denn noch ist etwas Zeit bis zur nächsten Heizperiode und es gibt aktuell reichlich Fördermittel.

Wie groß das Sparpotenzial ist und wo es Fördermittel fürs Optimieren der Heizung gibt, zeigt die Kampagne „Meine Heizung kann mehr“. Für Experten wie Handwerker, Energieberater, Schornsteinfeger, Regionen und Kommunen stellt die Kampagne kostenlos herstellerneutrales Informationsmaterial zur Verfügung: von kurzen Texten über Fotos und Infografiken bis hin zu Online-Rechnern zum Pumpentausch und zum hydraulischen Abgleich.

Mit der App „Heizungsoptimierung“ können Handwerker und Energieberater direkt im Kundengespräch zeigen, was das Optimieren bringt, was es kostet und wie viel Zuschuss es vom Staat gibt. Die komplett überarbeitete App ist ebenfalls kostenlos, für iOS und Android erhältlich und funktioniert offline, also auch im Heizungskeller.

30 Prozent Zuschuss für Pumpe, Abgleich & Co

Das Optimieren der Heizung rechnet sich für Hauseigentümer besonders schnell. Das liegt an den vergleichsweise geringen Kosten für Maßnahmen wie den Pumpentausch oder den hydraulischen Abgleich und an der staatlichen Förderung: 30 Prozent Zuschuss gibt es noch bis zum Jahr 2020.