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Andreas Oppermann

Andreas Oppermann

  • Firma: Bad- und Heizungsspezialist
  • Firmensitz: 37586 Dassel-Markoldendorf
  • Mitarbeiterzahl: 6
  • Gründungsjahr: 1984

„Rat und Tat“-Profil

Ich bin vom hydraulischen Abgleich überzeugt, weil …

… durch eine im Verhältnis geringe Investition die Heizungsanlage effizient arbeiten kann. Durch die Berechnung des hydraulischen Abgleichs erfährt man nicht nur die Voreinstellung der Heizköper-Thermostatventile und die Auslegung einer optimalen Heizungspumpe, sondern auch die Auslegung der Heizkreiskurve, was in der Regel dazu führt, dass diese gesenkt werden kann. Man kann mit einer Maßnahme mehrere Aufgaben bewältigen: 1. alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgen, 2. die Leistung der Umwälzpumpe  minimieren, 3. die Raumtemperatur lässt sich präziser regulieren und 4. die Heizkurve kann optimal (und nicht mehr nach dem Bauchgefühl) eingestellt werden.

Seit wann führen Sie den hydraulischen Abgleich durch?

Seit 2005.

Wie viele hydraulische Abgleiche führen Sie pro Jahr durch?

20 bis 30.

Wie reagieren Ihre Kunden auf den hydraulischen Abgleich?

Viele Kunden berichten über eine angenehme und gleichmäßige Wärme im Haus, einige Kunden, die sich intensiv mit ihrer Heizung beschäftigen, haben beobachtet, dass der Heizkessel nicht mehr ständig anspringt  und nur kurze Zeit läuft, also die Pausen zwischen den Schaltintervallen größer geworden sind. 

Erklären Sie den hydraulischen Abgleich kurz und knapp:

Einstellen, optimieren, profitieren.

Ihr bestes Verkaufsargument zum hydraulischen Abgleich:

Ein Heizkessel kann nur dann optimal und effizient arbeiten, wenn man auch das nachfolgende System, wie Wärmeverteilung und Wärmeabgabe, betrachtet und optimiert. Man muss das Heizungssystem als Ganzes betrachten, sonst kann es passieren, dass mit dem Austausch des Heizkessels nicht die gewünschte oder schlimmstenfalls keine Energieeinsparung erfolgt.

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