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Andreas Milotzki

  • Firma: A. Milotzki Energieberatung Heizung Sanitär
  • Firmensitz: 72793 Pfullingen
  • Mitarbeiterzahl: 3
  • Gründungsjahr: 2004

„Rat und Tat“-Profil

Ich bin vom hydraulischen Abgleich überzeugt, weil …

…es wirtschaftlicher ist, unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden, als diese Energie kostengünstig oder regenerativ zu erzeugen. Daher empfehle ich meinen Kunden, durch den hydraulischen Abgleich und einer auf die Bedürfnisse der Bewohner eingestellte Regelung diese Kosten zu minimieren. Anschließend kann der Energieverbrauch durch einen Kesseltausch und/oder regenerative Energieträger auf das Notwendigste reduziert werden.

Seit wann führen Sie den hydraulischen Abgleich durch?

Zum Leidwesen meiner Familie 2005 im eigenen Haus. Ich wollte einfach wissen, ob es wirklich stimmt, was die Pumpenhersteller mit den ersten Hocheffizienzpumpen versprachen. Nach einer Fortbildung durch Herrn Prof. Dr. Wolff und Frau Dr. Jagnow vom Projekt Optimus lernte ich, dass ein Pumpenaustausch allein nicht genügt. Nach dieser Fortbildung wurde der Hausfrieden mit ein paar hydraulischen Maßnahmen wieder hergestellt und die ersten hydraulischen Abgleiche bei Kunden durchgeführt.

Wie viele hydraulische Abgleiche führen Sie pro Jahr durch?

Seit 2010 etwa 20 bis 30 Projekte im Jahr. Seit 2006 wurden ca. 20.000 Quadratmeter beheizte Fläche optimiert.

Wie reagieren Ihre Kunden auf den hydraulischen Abgleich?

Bis 2009 ähnlich wie bei den ersten thermischen Solaranlagen. Entweder man ist ein Ökospinner oder ein Heizungsbauer, der sich für die zukünftigen Energieeinsparungen seiner Kunden interessiert. Durch den Flyer „Meine Heizung kann mehr“ ist für mich als Heizungsbauer das Leben wesentlich leichter geworden, da meine Kunden durch eine unabhängige Institution erfahren, dass die Maßnahme sinnvoll ist.

Erklären Sie den hydraulischen Abgleich kurz und knapp:

Energie optimal nutzen.

Ihr bestes Verkaufsargument zum hydraulischen Abgleich:

In der Regel können 7 bis 15 Prozent der Energiekosten durch den hydraulischen Abgleich bereits mit der vorhandenen Heizungsanlage eingespart werden. Es ist daher sinnvoll, nicht bis zum Kesseltausch zu warten!

Der hydraulische Abgleich ist einer der wenigen Maßnahmen, die sich bereits nach drei bis fünf Jahren rechnet.

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